                   
|
|
XenServer 5 - die wichtigsten Features im Überblick
High Availability (HA)
- XenServer Enterprise verfügt nun über eine integrierte Hochverfügbarkeitslösung: Diese sorgt für das automatische Umschalten auf eine andere virtuelle Maschine, wenn ein Server ausfällt. Grundlage ist dabei EverRun, das schon vorher separat erhältlich war. Lesen Sie hier, welche Funktionalitäten vorhanden sind und welche dazu gekauft werden können.
- Selbstheilungs- und Disaster-Recovery-Funktionen. Letztere sichern virtuelle Maschinen automatisch auf einem SAN und können sie von dort wiederherstellen. Das Speichernetzwerk kann dabei geografisch entfernt liegen.
Integrierte Administration
- XenServer Enterprise Resource Pools - bis zu 16 Server können mit ihren Eigenschaften und Storage administrativ gruppiert werden
- Gemeinsame Verwaltung für Authentication, Authorization, Ressource- und Konfigurationmanagement
Storage-Erweiterungen
- Shared Storage mit NFS- und iSCSI-Unterstützung
- Storageform ab sofort wahlweise als Logical Volume (wie bisher) oder als Dateiimage (VHD)
- Protokolle/Konnektivität: DAS, SAN, NAS
- Copy-on-write, Snapshot für dateibasierte VMs
"XenMotion" - Mit Live Migration lassen sich VMs zur Laufzeit ohne Ausfall zwischen Rechnern verschieben Hochgradige Skalierbarkeit:
- Memory: bis 128GB für den Host, bis 32 GB pro Gast
- CPUs: 1 bis 32 physisches CPUs, 1-8 virtuelle CPUs je Gast
- Networking: 1-8 physische NICs, 1-7 virtuelle NICs
- Storage: 1-128 Storage Repositories (bislang war nur 1 Storage Repository je Rechner möglich), 16 TB pro SR
Auf 64-bit Hypervisor können wahlweise 64- und / oder 32-bit Gäste laufen
- mit Unterstützung für 64-bit Windows Server 2003 und Windows SBS 2003
Ressourcen-QoS-Kontrolle Hotplugging für virtuelle Platten und NICs XenAPI, mit sicherem remote-fähigem Protokoll, aufwärts-kompatibel zu OSS Xen
- XML-RPC und Language Bindings
Verbesserte ‘xe’ Kommandozeilentools (CLI) XenCenter - neue graphische Windows-Administrationskonsole
- Interaktive Installations- und Konfigurations-Assistenten
- Gruppenweise Konfiguration mehrerer XenServer hosts über Ressourcen-Pools
- VM Lifecycle Management
- Storage Konfiguration und Management (früher nur über CLI möglich)
- Zahlreiche VM-Templates zum automatisierten Aufsetzen neuer VMs
Unterstützte Gast-Betriebssysteme Windows
- Windows Server 2003 Standard, Enterprise, Datacenter Edition SP2
Windows SBS 2003 SP2, Windows 2008
- Windows Server 2003 Web, Standard, Enterprise, Datacenter SP0/SP1/SP2/R2
- Windows SBS 2003 SP0/SP1/SP2/R2
- Windows XP SP2
- Windows 2000 SP4
- Windows Vista
- Windows 2008
Linux 32bit Gäste
- RHEL 3.5/3.6/3.7/4.1/4.2/4.3/4.4/4.5/5.0
- RHEL 3.x, 4.x P2V
- RHEL 4.4/4.5/5.0
- SLES 9SP2/9SP3/10SP1
- Debian Sarge/Etch aus mitgelieferten Templates
- Oracle Linux
64bit Gäste
- RHEL 5
- CentOS 5
- Oracle Linux
 Technische Spezifikationen
XenServer 4 Hardware-Voraussetzungen:
- CPU: x86 Rechner mit Intel VT oder AMD-V hardwareunterstützer Virtualisierungsfunktionalität, 1.5 GHz CPU, 2 GHz oder mehr, mind. DualCore CPU empfohlen.
- Arbeitsspeicher: 1 GB RAM minimum, 2 GB empfohlen
- Festplatte: 16 GB freier Platz minimal, 60 GB empfohlen
- Netzwerk: mind. 100 Mbit/s NIC
XenCenter Konsole Hardware-Voraussetzungen:
XenCenter, die graphische Administrationskonsole für XenServer 4, benötigt folgende Umgebung
- Betriebssystem: Windows XP, Windows 2000, oder Windows Server 2003
- CPU: > 750 MHz minimal, >= 1 GHz empfohlen
- Arbeitsspeicher: 384 MB minimal, > 1 GB empfohlen
- Festplatte: 100 MB freier Platz
- Netzwerk: mind. 100 Mbit/s NIC

|
|
|